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Kontakt – Historie

2005

Erstmalig wird der Porsche Sports Cup in Zusammenarbeit mit Hegersport durchgeführt. Ambitionierte Fahrer aus dem PCD Club-Cup nehmen in 2 Serien teil. Die 1. Veranstaltung findet am Eurosppedway-Lausitz statt. –> PC-Life

Ostfriesland. Der “Kleinste” ist mit dem Segen “von oben”, der Größte. Wie man mit kleinem Budget großes leistet, bewies der PC Ostfriesland mit dem Porsche Deutschlandtreffen in Emden. –> PC-Life

2004

Seit 2004 werden die Deutschlandtreffen in enger Kooperation mit einem regionalen Porsche Club organisiert. Der Vorteil: der jeweilige Club kennt die örtlichen Gegebenheiten bestens, die Clubs haben die Manpower im Hinblick auf Organisation und reibungs­losen Ablauf.

2004: Das Porsche Deutschlandtreffen in Würzburg wurde vom Porsche Club Mainfranken durchgeführt. Die historische Domstadt bot den idealen Rahmen für dieses Treffen. –> PC-Life

2003

Die Porsche Clubs stimmen bei der PCD Haupt-Versammlung den verhandelten und ausgearbeiteten Lizenz-Regelungen zu, sodass die Verträge von den Porsche Clubs unterschrieben werden können und ein neuer erfolgreicher Abschnitt in der Zusammenarbeit zwischen Porsche und dem Porsche Club beginnen kann – und auch gleich bei dem PCD Deutschlandtreffen im neuen Porsche Werk in Leipzig beginnt. Die Planung einer neuen Porsche Clubsport Serie beginnt und führt 2005 zum Porsche Sports Cup.

Das Porsche Club Deutschlandtreffen im Osten war ein überwältigender Erfolg mitten im September im Schloss Schkopau und bei Porsche in Leipzig. In Leipzig, der Literaten- und Cayenne-Stadt, gab’s Porsche pur und es ist sicherlich nicht übertrieben, wenn man vom größten „Aufmarsch“ von Porsche Fahrzeugen spricht, der jemals in Leipzig stattgefunden hat. Mit 250 Teilnehmern am Gala Abend im Porsche Werk. Zum PCD Club-Cup und Schnuppern auf der FIA-zertifizierten Teststrecke bei Porsche Leipzig haben sich mehr als 120 Teilnehmer mit ihren Porsche angemeldet. Auch die Gäste des PCD Deutschlandtreffens waren dabei. Und so bevölkerten ca. 350 Personen wieder das Porsche Gelände. Chaos? Keineswegs, das Team vom PC Osnabrück leitete diese Veranstaltung routiniert und sorgte zusammen mit dem ausgezeichneten Team von Porsche für einen reibungslosen Ablauf. –>-PC-Life Sonderdruck  zum Download, Pressebericht Mitteldeutsche Zeitung

2002

Die GTP-Weekends haben sich in den letzten Jahren zu erfolgreichen und interessanten Rennveranstaltungen mit großen Teilnehmerzahlen weiterentwickelt. Sie haben inzwischen eine solche Dimension erreicht, dass sie wirtschaftlich in der eigenständigen GTP-Veranstaltergemeinschaft durchgeführt werden.

Gleichzeitig gründet der PCD mit seinen Mitgliedsclubs den PCD Club-Cup. Ambitionierten Porsche Fahrern / Fahrerinnen – insbesondere allen Mitgliedern der Porsche Clubs – interessante Clubsport Veranstaltungen geboten werden . Hierzu wird eine neue Veranstaltungsreihe, der PCD Club-Cup ins Leben gerufen. Der PCD Club-Cup ist die gemeinsame Plattform individueller Club-Veranstaltungen und dient aus­schließ­lich dem Brei­tens­port. Er positioniert sich zwischen der Sportfahrschule und den GTP-Weekends.

Die PCD-Homepage wird mit eigener Adresse – www.porsche-club-deutschland.de neu aufgebaut. Eine online Mitglieder-Verwaltung wird eingeführt.

2001

Fritz Letters wird in einer schwierigen Situation zum Geschäftsführer des Porsche Club Deutschland gewählt. Sein Vorgänger hatte in nur 2 Jahren dazu beigetragen, dass erhebliche Verwerfungen unter den Vorständen, den Mitglieds-Clubs und auch in der Zusammenarbeit mit Porsche entstanden sind bzw. vertieft worden sind. Erst nach einer außerordentlichen Haupt-Versammlung im Sommer 2001 konnten durch viele Verhandlungen und Maßnahmen die einzelnen Problempunkte gelöst werden. Die “Konsolidierung” dauerte bis zur PCD Haupt-Versammlung 2003 und konnte mit der Zustimmung zu den intensiv verhandelten Lizenz-Verträgen der Porsche AG abgeschlossen werden.

1. Porsche Club Deutschlandtreffen – Fürstliche Schlössertour in und um die Waller­stein Schlösser. Zwölf Monate nach dem Kraftakt “Euro­pa Parade 2000” überzeugte Ilse Nädele, die Präsidentin des PCD damit, dass es auch im “kleineren” Rahmen möglich sein muss, Begegnungsstätten für Porsche Liebhaber zu schaffen. –>  Sonderdruck Schlössertour zum Download

Pilotveranstaltung  in Hockenheim “rote Jacken”, durchgeführt vom Porsche Club Rhein-Main-Taunus. Daraus entsteht 2002 der PCD Club-Cup. –>-Bericht  zum Download

2000

2000 wurde Ilse Nädele zur Präsidentin des PCD und auch des Württembergischen Porsche Club gewählt. Mit ihr startete auch die Ära der überregionalen Events – bisher hatte sie diese Events als verantwortliche Club-Betreuerin der Porsche AG realisiert.

Die GTP-Weekends werden ab 2000 in die GTP-Veranstalter-Gemeinschaft ausgelagert. Entsprechend werden die Finanzen als eigenständige Organisations-Einheit behandelt. Die GTP-Veranstalter-Gemeinschaft besteht aus der PCN-Sportpromotion, und den Porsche Clubs Württemberg, Schwaben, Dreiländereck PC Allgäu.

Die Boxster Group wird in de PCD als Modell-Register (Abteilung) integriert und hat die Aufgabe die Boxster-Fahrer in Deutschland direkt betreuen.  Die Boxster Group hat bereits einen umfangreichen Internet-Auftritt etabliert, der mit der PCD-Homepage verbunden worden ist.

Millennium Porsche Parade Europe. Vom 29.06. bis zum 02.07.2000 traf sich die Porsche Welt in Baden-Baden. Es war der gelungene Einstand der neuen Präsidentin des PCD: Ilse Nädele, die erst ein paar Monate vorher, im März, anlässlich der HV gewählt wurde. Die Grußworte vom Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Erwin Teufel, vom OB der Stadt Stuttgart, Dr. Wolfgang Schuster und der OB von Baden-Baden, Frau Dr. Sigrun Lang, erreichten u. a. die Teilnehmer aus Sizilien, Schweden, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Dänemark. 13 Nationen waren vertreten. Im Neuen Schloss Stuttgart, in dem sonst nur Staatsgäste empfangen werden, tummelten sich die Teilnehmer von mehr als 300 Porsche Fahrzeugen. Hans-Peter Porsche war mit dabei, “Butzi” Ferdinand Alexander Porsche und nicht zu übersehen, Dr. Wendelin Wiedeking im Gespräch mit dem Ministerpräsident und Clubmitgliedern. Breit gefächert das Programm: der sportliche Teil wurde bei strahlendem Sonnenwetter auf dem Hockenheimring absolviert.  Zurück in Baden-Baden war das Spielcasino übervoll mit festlich gekleideten Herren im Smoking, die Damen elegant im Abendkleid. Die Devise an diesem Gala-Abend: Heiß + Kalt. Sponsoring wurde groß geschrieben mit Schöller Eisbomben in Form ei­nes Porsche 911er, dicken Zigarren von Davidoff angezündet und Boss Duftflakons an sie und ihn verteilt. Und da war Jörg Austen wieder, der eine Schwarzwald-Bilderrallye vom Feinsten zusammenstellte. Auf der Pferde-Rennbahn zu Iffezheim folgte das get-together mit zwei extra organisierten Pferderennen. Verbaler Höhepunkt war die Aussage von Dr. Wiedeking, dass sie in Weissach etwas “aus dem Ärmel zaubern werden, was die Porschewelt bisher noch nicht gesehen hat”. Blankoschecks wurden ihm angeboten für einen Porsche, der erst 2004 auf den Markt kam, der Carrera GT. –> Sonderdruck Europa Parade zum Download

1997

Bei den Gleichmäßigkeits-Prüfungen werden erstmals sämtliche elektronische Hilfsmittel verboten. Dieses Verbot führt in den nächsten Jahren bis heute beim PCD Club-Cup zu vielen, teilweise heftigen Diskussionen zwischen den Befürwortern und Gegner dieses Verbotes. Es gab Jahre, in denen einige Fahrer in Hockenheim die benutzten Stopp-Uhren bei der Einfahrt ins Fahrerlager aus dem Fenster geworfen haben ….

Heinz Weber wird offizieller Slalom-Referent für den Porsche Club Deutschland.

Ab Januar 1997 ist der PCD im Internet – allerdings noch nicht mit eigener PCD-Adresse – eigentlich nur mit Informationen zu den GTP-Weekends vertreten: Die Seiten-Aufrufe sind ebenfalls noch sehr sparsam: In den ersten 4 Monaten 2. 262 Aufrufe.

    1997 beginnt Porsche auch damit, die Lizenzrechte am Porsche-Logo gegenüber den Clubs geltend zu machen. Die Nutzung des Porsche-Logos soll mit dem Abschluss eines Lizenz-Vertrages zwischen der Porsche AG und jedem einzelnen Porsche Club verbunden werden. Damit verbunden sind auch die Rechte an www.porsche-club-….” Internet-Adressen. Der PCD-Vorstand und auch die Porsche-Club Präsidenten sind in der Mehrzahl dagegen, entsprechende Verträge einzugehen. Der daraus entstehende Streit führt in den nächsten Jahren zu einer Abkühlung des Verhältnisses zwischen Porsche und dem Porsche Club Deutschland. Erst ab 2001 werden gemeinsam konstruktive Lösungen erarbeitet, die 2003 zu einer von Porsche und den Porsche Clubs akzeptierten Lösung mit entsprechenden Regelungen und Sponsor-Vereinbarungen führt.

    1996

    Die Porsche Weekends werden zu den GTP-Weekends (Grand Tourisme Porsche Weekend) . Die Porsche AG, vertreten durch die Firma Max Moritz, stellt  bei den GTP-Weekends eine Porsche-Hospitality und  die technische Betreuung bereit.

    Gleichzeitig steigen mit der Etablierung die Anforderungen an Sicherheit. Die ONS-Sportgesetze verursachen Mehr-Aufwände, z.B. Genehmigungs-Gebühren, zusätzliche Sportkommissare usw. Im DSF und diversen Druckmedien, z.B. Motorsport aktuell, wird regelmäßig über die Weekends berichtet.

    Die Rennserien werden nach den gültigen ONS (heute DMSB) Regelungen, insbesondere Sicherheit und organisatorischen Renn-Abläufe, ausgerichtet. Heinz Weber war einer der Vorreiter, der diesen Weg für die PCD Rennserien aufzeigte. Begleitet wurde diese Vorgehensweise, die auch die Anerkennung der  ONS-Sportgesetze beinhaltet, vom PCD Justitiar RA Dieter Rosskopf. Aus dieser Vorgehensweise entsteht 2005 die Mitgliedschaft des PCD im DMSB und später die Berufung ins Exekutiv-Komitee des DMSB.

    Die GTP-Weekends werden  im Porsche Sport-Jahrbuch von Ulli Upietz aufgenommen.

    1995 wird auch die PCD-Clubkarte für Mitglieder eingeführt.

    1992

    Clubsport: 1991 wurde in Zusammenarbeit mit der Porsche AG das Veranstaltungskonzept geändert. Das Porsche-Weekend wird neben der Euro Trophy und der Langstrecken Trophäe auch die Carrera Trophäe und den Porsche Sport Pokal beinhalten.  Die Clubsports-Siegesfeier fand erstmalig im Casino bei Porsche in Weissach statt.

    Die Kommerzialisierung des Clubsports beginnt spätestens 1992 mit den Reifen-Sponsoren. Die Gründung einer Veranstaltergemeinschaft (VAG) wird diskutiert. 

    • Die Langstrecke wird auf 1 Rennen mit 250 – 400 km, max. 4 Stunden abgeändert
    • Die Trophy besteht jetzt aus 2 Rennen mit je mindestens 50 km.

    In mehreren Schritten entstehen daraus 1996 die GTP-Weekends (Grand Tourismo Porsche).

    Die Gestaltung des gesellschaftlichen Teils der Porsche-Weekends entspricht nicht immer den Vorstellungen der Porsche AG. (Dies gelingt erst mit dem Porsche Sports Cup 2005).

    1989

    Beschluss der HV vom 04.03.1989: Beschluss-Fassung zu Einzel-Mitgliedern. Das heißt, dass in Zukunft jeder Porsche – Fahrer, der nicht Mitglied in einem regionalen Porsche Club ist, Mitglied im Porsche Club Deutschland werden kann. Mitglieder können aber auch Firmen werden.

    1988

    4. Serie “Internationaler Porsche Club Langstrecken Pokal 1988″ – Hockenheim, 2 * Nürburgring, Zolder

     3. Dimension “Porsche Club Sport-CupGleichmässigkeitsprüfung. Hier wird eine Sportserie geschaffen, die den strecken-unerfahrenen Newcomer ansprechen soll.

    • Mit dem Cup soll der motorsportliche Neuling dazu ermutigt werden sein Fahrzeug ohne Zeitdruck im Grenzbereich kennenzulernen.
    • Fahrspaß ohne Stress
    • Anleitung erfahrener Instruktoren aus den Clubs und Trophy

    1986

    Im Oktober 1985 bei einem Marketing Tag startete Manfred Pfeiffer die Zusammenarbeit mit Frank Gindler und dem LFG-Verlag. Das erste Magazin von Frank Gindler erschien 1986. Nach mehreren Irrwegen um das Jahr 1988 ist die Zusammenarbeit zwischen PCD und LFG-Verlag gefestigt worden. Die Zusammenarbeit ist über die Jahre immer sehr erfolgreich gewachsen und vertieft worden.

    Ab 1986 944 Turbo KAT Cup. Eröffnungsrennen am Nürburgring. 2. Lauf auf der AVUS, Berlin

    Die Porsche Parade findet in München statt.

    1985

    Die Deutsche Porsche Club Slalom Meisterschaft wird regional ausgefahren.

    1985 wird bereits diskutiert, die deutsche Parade – in den geraden Jahren – durchzuführen. Abwechselnd an jeweils einem anderen Ort in Deutschland.  In den ungeraden Jahren soll die Parade jeweils in einem anderen europäischen Land stattfinden.

    08.11.85 – 10.11.85 Internationales Porsch Club  Präsidententreffen Ettlingen

    1984

    2. Porsche Parade in Stuttgart. Gesellschaftliche Großveranstaltungen locken bis zu 1000 Porsche Anhänger an.

    1983

    Jürgen Barth leitet die neue Abteilung “Kundensport” bei der Porsche AG und betreut den Clubsport bei den Porsche Clubs. Erster Entwurf der PC-Life “Scipta-Verlag”

    Seit 1982

    Gleich nach der Gründung des PCD empfahl Ilse Nädele Manfred Pfeiffer auf einer Fahrt zum Flughafen, neben den vielen sportlichen Treffen der regionalen Clubs doch auch eine gesellschaftliche Veranstaltung durchzuführen. Als Anregung  erwähnte sie die jährlichen Paraden in den USA. So wurde die Idee der Porsche Parade in Deutschland aufgegriffen.

    Durchführung von gesellschaftlichen Großveranstaltungen, wie die Porsche Paraden 1982 und 1984 in Stuttgart, 1986 in München, 1988 in Nürnberg, 1995 im wiedervereinigten Berlin und 1997 in Bremen mit bis zu 1000 Porsche Anhängern.Mittlerweile ist die Porsche Parade europäisiert und findet alle zwei Jahre in anderen Ländern statt. So hatten 1990 die Engländer, 1992 die Italiener, 1994 die Schweden, 1996 die Wiener, 1998 die Franzosen in Deauville und 2000 der PCD, die Porsche Fans in ihre Länder geholt.

    1982

     Die Eintragung ins des Porsche Club Deutschland e.V. Vereinsregister erfolgte am 21.01.1982 unter der VR Nr. 3804.

    Gesellschaftliche Großveranstaltungen, wie die Porsche Paraden 1982 und 1984 in Stuttgart, 1986 in München, 1988 in Nürnberg und 1995 im wiedervereinigten Berlin lockten bis zu 1000 Porsche Anhänger an.

    15.03.1982 Erste PCD Hauptversammlung. Bereits 26 Regionale Porsche Clubs sind dem Porsche Club Deutschland beigetreten.

    Erste Vorläufer zum Datenschutz (Berliner Beauftragte für Datenschutz): Weitergabe der Teilnehmerdaten vom Porsche-Sicherheitstraining an die Porsche-Clubs ist nicht erlaubt: Zusatz im Nennungsformular, mit Zustimmung zur Weitergabe….

    Gemeinsam mit der Porsche AG, die in finanzieller Hinsicht und durch die Abteilung Clubbetreuung mit Frau Ilse Nädele an der Spitze in den Anfangsjahren Unterstützung gewährte – 2000 bis 2008 selbst Präsidentin, seither Ehren-Präsidentin des PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND e.V. ist –, erreichte der PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND  e.V. seine heutige Bedeutung.

    1981

    Am 15./16. März 1981 lud die Porsche AG erstmals die Vorsitzenden/ Präsidenten der deutschen Porsche Clubs zu einem Arbeitsessen nach Ludwigsburg ein. Das Thema lautete: Gründung des PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND e.V. als Dachverband aller deutschen Porsche Clubs. Von den seinerzeit 33 existierenden deutschen Porsche Clubs waren 18 vertreten und am Ende der Tagung war das Ergebnis klar: Ein Gremium von 6 Personen hatte die Aufgabe, die Gründung vorzubereiten.

    Am 6. April 1981 wurde in Frankfurt/Main vom Gremium eine Satzung vorgelegt und vier der Herren aus diesem Kreis erklärten sich bereit, sich als Vorstandsmitglieder des PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND e.V. zur Wahl zu stellen. Die zunächst zulässige Briefwahl wurde aus der damaligen Satzung entfernt.

    Am 24. August 1981 war dann der Tag, an dem sich 21 von 33 deutschen Porsche Clubs, zur Dachorganisation Porsche Club Deutschland e.V. zusammenschlossen. Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte am 21.01.1982 unter der VR Nr. 3804.

    Gemeinsam mit der Porsche AG, die auch in finanzieller Hinsicht in den Anfangsjahren Unterstützung gewährte und durch die Abteilung Clubbetreuung mit Ilse Nädele an der Spitze, erreichte der PCD, seine heutige Bedeutung.

    Anfangs war es auch üblich, dass ein Vertreter der Porsche AG im Vorstand vertreten war, um die Belange des Mutterhauses zu »übertragen«. Diese Aufgabe oblag dem damaligen Werbeleiter in Ludwigsburg, Georg Ledert.

    Gleich nach der Gründung des PCD empfahl Ilse Nädele Manfred Pfeiffer auf einer Fahrt zum Flughafen, neben den vielen sportlichen Treffen der regionalen Clubs doch auch eine gesellschaftliche Veranstaltung (ähnlich den Paraden in den USA) durchzuführen. So wurde die Idee der Porsche Parade in Deutschland aufgegriffen*).

    1976

    Start von Porsche Club Motorsport-Veranstaltungen. Der Württembergische Porsche Club, PC Schwaben und PC Dreiländereck organisierten die Euro Trophy. Im Jahr 2000 werden 10 bis 12mal im Jahr GTP-Weekends durchgeführt.

    1975

    Ilse Nädele, langjährige Mitarbeiterin von Huschke von Hanstein, war nach dessen Ausscheiden ab 1975 weltweit verantwortlich für die Porsche Club Betreuung. Sie machte es sich zu ihrer Aufgabe, den Porsche Club Deutschland als Dachverband ins Leben zu rufen. Ziel war es, die in Deutschland existierenden Clubs zu vereinen, die Zusammenarbeit zu vertiefen und freundschaftliche Kontakte auszubauen. Darüber hinaus sollten die sportlichen Aktivitäten koordiniert und verbindliche Regeln geschaffen werden. Ein nicht ganz unwesentlicher Aspekt war die “Kostenlose Zurverfügungstellung von permanenten Rundstrecken zur Ausrichtung von Porsche Club-Treffen”.

    1952

    Der Mythos hat einen Namen: PORSCHE – doch wie wurde die Porsche Club Idee geboren?

    1952, zum damaligen Zeitpunkt war Huschke von Hanstein bei Porsche einer der “Macher”: Rennleiter, Rennfahrer, PR Direktor. Zwischendurch besuchte er Händler und Importeure. Bei so einem Anlass trafen sich einige Porsche Freunde in Dortmund zum Abendessen. HvH – wie er in Porsche Kreisen hieß – brachte der die Idee auf, einen Porsche Club zu gründen, den Porsche Club Westfalen. So wurde die Club Idee geboren, die sofort den Siegeszug um die Welt antrat. Im gleichen Jahr noch wurde der Porsche Club Berlin gegründet, gefolgt 1953 von Köln, Niedersachsen und dem Württembergischen Porsche Club.