Skip to content

Kontakt – Historie

2021

PCD Club-Cup: Nach der Übernahme durch Porsche Italia ist es 2021 eine ganz besondere Herausforderung im Autodromo Franciacorta eine Veranstaltung durchzuführen. Franciacorta wird zum achten und einem der größten Porsche Experience Center (PEC) ausgebaut. Mit enormem Engagement ist es Michael Haas gelungen, einen Termin für den PCD zu ergattern. Um es vorweg zu nehmen, die Umwandlung “unseres” Motodromo in ein beeindruckendes Porsche Experience Center ist gelungen. Kaum ein Stein ist auf dem anderen geblieben. Anstelle der früheren Kart-Halle ist nun ein Empfangsgebäude mit einer prächtigen Architektur geworden. In diesem bogenartigen Gebäude sind ein Auditorium, ein geschmackvolles Ristorante, die ganzen Büroräume der Verwaltung und mehrere Räume für Meetings usw. untergebracht. Das Ganze wird umgeben von parkähnlich angelegten Freiflächen. Nach und nach trafen auch unsere Ehrengäste aus Südtirol ein. Angeführt von Ihrem Sportleiter Gustav Rechenmacher fuhr eine lange Reihe wunderschöner Porsche ins Fahrerlager ein. Mit 13 Teilnehmern stellte der PC Südtirol die mit Abstand größte Gruppe.  An dieser Stelle deshalb nochmals unser herzlichster Dank auch den Präsidenten Werner Gramm, der erst am Montag bei der Pässefahrt des PC Schwaben am Kreuzbergpass zu uns stoßen konnte –> PCC im PC-Life, PC-Schwaben-Pässefahrt.

PCD Taycan-Competition – Porsche Leipzig: Schon einige Zeit machten sich der PCD Präsident und der PCD Sportleiter Gedanken, wie man Porsche Taycan Fahrer in die PCD Motorsport-Pyramide einbauen kann. Längst hat der Taycan bewiesen, dass er Porsche Gene hat und sich auf der Rennstrecke nicht verstecken muss. Seit der rote Taycan beim PCD Präsidenten in der Garage steht, wird er bei jedem Porsche Sports Cup und bei jedem PCD Club-Cup als Instruktor-Fahrzeug eingesetzt und sorgt oft *für erstaunte Gesichter. Für die PCD Taycan-Competition fiel die Wahl auf die Porsche Hausstrecke im Werk Leipzig, dort ist auch eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur vorhanden. Porsche Deutschland, Porsche Leipzig und auch der DMSB gaben kräftig „Rückenwind“. Rasch war unser Kontingent ausgeschöpft und wir hatten 15 Taycan auf der Meldeliste. Eine herrliche Mischung aus langjährigen PCD Motorsportlern und eine nicht geringe Anzahl von Porsche Zentren schickten uns je einen Taycan mit After Sales Leitern, Verkäufern und Werkstattleitern – PZ Reutlingen, Wuppertal, München Süd und Hamburg. Als kleines Resümee können wir sagen, dass es ein Erlebnis war die weltweit erste Taycan Competition durchgeführt zu haben, den Schritt gewagt zu haben, und ein neues Tor im Porsche Club Breitensport aufgestoßen zu haben – PC Schwaben, PC Wuppertal –> PC-Life.

2020

Frühjahr 2020 – Das 1. Corona Jahr: Neue Ideen braucht das Clubleben: “Zum Glück musste ich mich ja nicht mit den Vorplanungen für die erste Clubausfahrt des PC München beschäftigen”. Jetzt – so im Nachhinein betrachtet – könnte man ja auch sagen: Na ja, Zeit war ausreichend vorhanden. Doch so „pingelig“ eine 4-5-Stunden-Tour zu planen und zu organisieren, dazu bedarf es dann schon eines gewissen Erfahrungsschatzes. Und was „erschwerend“ hinzukommt: wie reagieren die Mitglieder? Wie gut hat der Präsident seine “Schäfchen” im Griff? Klar, jeder wollte endlich seinen Porsche starten, den neuen 992 präsentieren, seinen geliebten 993, GT4, Cayman GTS u.a. ausfahren. So gesehen war das, was der Präsident des PC München zusammen mit seiner Frau Diana akribisch erarbeitet hatte “allererste Sahne” –> PC-Life.

Durch die Steilkurve aus dem Lockdown: Bremspunkt, Einlenkpunkt, Scheitelpunkt und Beschleunigungspunkt zu verbessern war das Ziel eines Fahrtrainings des Porsche Clubs Pforzheim im neuen Experience Center in Hockenheim. Was ist naheliegender, als die räumliche Nähe nach Zuffenhausen und Hockenheim zu nutzen für ein Fahrdynamiktraining der Extraklasse. Innerhalb von vier Wochen wurde aus der Idee, an einem Tag am Experience Center Hockenheimring sein fahrerisches Können zu verbessern, Wirklichkeit und dann folgte der große Tag. Es hieß früh aufstehen, damit die Teilnehmer pünktlich um 7:45 am Experience Center in Hockenheim von dem freundlichen Team des PEC empfangen werden konnten. Alle erschienen voller Vorfreude auf einen spannenden Tag. Es war ein unvergessliches, adrenalinberauschendes Erlebnis –> PC-Life.

2019

Berlin, Berlin. Wir fahren nach Berlin: Dieses Motto galt in diesem Jahr nicht nur für das Fußball-Pokalfinale, sondern auch für das große Porsche Club Deutschlandtreffen. Insgesamt waren 296 Personen mit über 150 Fahrzeugen auf Einladung der beiden Berliner Porsche Clubs – PC Berlin und PC Brandenburger Tor – angereist. Stolze Leistung. Die Kombination aus Hauptstadt und Hotel Adlon hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Ein Besuch im KaDeWe darf nicht fehlen genauso wie die Schifffahrt auf der Spree. Ein schönes Bild bot der Concours vor dem Schloss Charlottenburg: tolle Porsche vor klassischer Kulisse und das alles bei sommerlich heißen Temperaturen. Der Gala Abend im Ballsaal des Adlon war einerseits locker und leger, durch die Räumlichkeiten aber dennoch in festlichem und schönem Rahmen –> PC-Life.

Reif für die Insel – Mallorca wir kommen – PC Isartal-München: Mit 20 Porsche nach Mallorca? Eine Ausfahrt über 10 Tage? Das gab’s noch nie beim PC Isartal. Das Orga-Team startete im Herbst letzten Jahres mit der Vorbereitung. Am frühen Morgen ging es 2019 mit 20 Porsche los Richtung Schweiz nach Alessandria zum ersten Zwischenstopp. Am zweiten Tag stand ein Abstecher quer durch Monaco auf dem Programm. Mit der Fähre setzten die Porsche nach Mallorca über. Das Fahren sollte natürlich auch auf der Insel nicht zu kurz kommen. Die erste Tour führte uns zum Aussichtspunkt Richtung Port de Soller, nach Fornalutx – bekannt als das hübscheste Dorf Spaniens – und nach der Pizza im Calzone über den berühmten Krawattenknoten zur Bucht  von Sa Calobra. Der zweite große Trip ging schon am frühen Morgen via vieler schwungvoller Kurven zum Cap de Formentor – fast allein konnten wir die Aussicht vom Leuchtturm genießen. Weiter ging‘s über Port de Pollenca in die Berge der Serra de Tramuntana und am Abend über viele Kurven zurück zum Hotel. Nach 6 Tagen wartete schon wieder die Fähre auf die Teilnehmer –> PC-Life.

Auf Spuren der Monte Carlo 3 – PC Schwaben – Die 3. Ausfahrt des PC Schwaben nach Frankreich oder auch unter “Monte 3 – Auf den Spuren der Rallye Monte Carlo” bekannt, war etwas für absolute Fahrenthusiasten. Hier in Eckdaten und  Zahlen ausgedrückt: Start: Grenoble, Zwischenziel: Montpellier, Ende: Langogne in den Cevennen. 4 Fahrtage, ca. 1025 km (+ An- und Abfahrt), schmalste, kurvenreiche Schluchtstraßen über Gale-rien und Balkonstraßen, maximale Höhe 1909 m bis zum Mittelmeer-Strand, Montpellier und Besuch der renommierten Porsche-Werkstatt “Alméras-Frères”.

Zwei Jahre zuvor, am Ende der “Monte 2” beschlossen die Teilnehmer beim Abendessen, dass es eine weitere PC Schwaben Monte 3geben müsse. Jürgen Barth saß dabei mit am Tisch. Zur Info: Er begleitete schon die “Monte 1” und die “Monte 2” als Experte und erfolgreicher Renn- und Rallye-Fahrer. Denn mit insgesamt 11 Starts und Podiumsplatzierungen bei der Rallye Monte Carlo in den Jahren zwischen 1977 – 2001, kennt kaum einer die “Monte” so gut wie er –> PC-Life.

2018

„Tot ziens in Zandvoort“ Fahrsicherheits-Training direkt nach Ostern zusammen mit dem Porsche Club Deutschland. Zandvoort ist seit den 90er Jahren die Traditions-Rennstrecke des PC Schwaben. Neben dem Fahren auf der Formel 1 Rennstrecke gehört auch der Abend am Strand mit den verschiedensten Leckereien zum Programm mit dem meist blutroten Sonnenuntergang über dem Meer. Als „Special“ bot der PC Schwaben nach am 2. Tag eine Übung mit „rollendem Start“ an. Anhand eines speziellen Briefings wurde der Ablauf genau erklärt. Im Anschluss ging es sofort auf die Strecke, wo dieser Vorgang in der Praxis gleich zweimal geübt wurde. Das war für viele eine sehr interessante, neue Erfahrung. Am Abend strahlte die Abendsonne wieder in ihren schönsten Farben, auf dem Hinweg an der Strandpromenade entlang zum köstlichen Fischrestaurant De Meerpaal. Den krönenden Abschluss des 1. Fahrsicherheits-Trainings und damit dem Auftakt für die Motorsaison 2018 waren die genussvollen Fischgerichte in allen Formen und Variationen –> PC-Life.

Saisoneröffnungs-Ausfahrt der PC Südwest-Kooperation: Der in Karlsruhe geborene Carl Benz erfand 1886 das Automobil. Mit dieser bahnbrechenden Erfindung legte er den Grundstein für die weltweite Mobilität. Vor 70 Jahren wurde der erste Porsche gebaut – der legendäre Porsche 356. Ferry Porsche setzte damit 1948 einen weiteren Meilenstein. Der Porsche Mythos begeistert bis heute Menschen in aller Welt – so auch im Südwesten der Nation. Im 70. Porsche Jubiläumsjahr lud der 1984 gegründete PC Baden die PC Südwest-Kooperation zur Saisoneröffnungs-Ausfahrt Ende April ein. Ein idealer Ausgangspunkt für die sechs befreundeten Clubs Baden, Baden-Baden, Kurpfalz, Ortenau, Pforzheim und Südliche Weinstraße war die Neue Messe Karlsruhe in Rheinstetten. Dort begrüßte die Präsidentin Marita Kunzmann die Ehrengäste und die 209 Porsche Fans, die mit 107 luftgekühlten und auch neueren wassergekühlten Porsche Fahrzeugen angereist waren. Der Anblick des Parkplatzes ließ am Sonntagvormittag die Herzen zahlreicher Autofans höherschlagen, viele haben sich einen Kindheitstraum erfüllt. Nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ erläuterte Sportleiter Kurt Schaber die 207 km lange Route mit idyllischen Strecken, schönsten Landschaften und frühlingshafter Natur pur. Sie führte durch badische Rheindörfer ins Elsass und von dort in den südlichen Pfälzer Wald bis nach Speyer ins Technikmuseum –> PC-Life.

2017

Menschen mit Behinderung auf großer Fahrt – Am Sonntag, den 6. August, fand bereits zum zweiten Mal eine Benefizausfahrt des Porsche Club Schwaben zugunsten von Mariaberg statt. Rund 60 Porsche Sportwagen fuhren ab 11:00 in den Mariaberger Klosterhof ein, wo diese mit großer Begeisterung von den Bewohnerinnen und Bewohnern der diakonischen Einrichtung Mariaberg e.V. und zahlreichen Interessenten empfangen wurden. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Porsche Club Schwaben und dem Porsche Zentrum Reutlingen.  Die Spritztour führte über die malerische Albhochfläche abseits der üblichen Straßen von Gammertingen, Wilsingen und Hayingen bis zum Hofgut Hopfenburg in Münsingen. Bei der Fahrt durch sonst eher ruhige Albdörfer konnte man die Freude auch mancher Bewohner an dem Anblick und Sound der PS-starken Fahrzeugen erkennen –> Bericht beim PC Schwaben.

Für Uns für Euch – Unter diesem Motto stand das 12. Porsche Club Deutschlandtreffen 2017 in Bad Homburg. Die Kreisstadt mit ihren etwa 55.000 Einwohnern ist das, was Grünwald für München, der Grunewald für Berlin und Blankenese für Hamburg ist. Wer es sich leisten kann, zieht „aufs Land“ und wohnt standesgemäß im Grünen, ohne den Smog, dem Lärm, der Hektik der Großstadt. International bekannt ist Bad Homburg als Heilbad und Kurstadt. Mit seiner Spielbank wird es auch die „Mutter von Monte-Carlo“ genannt. Das Rhein-Main Gebiet touristisch zu beschreiben fällt nicht leicht. So galt es für den verantwortlichem PC Rhein-Main ein Programm zusammenzustellen, das auch die verwöhnten und er-fahrenen Porsche Clubmitglieder begeisterte. Letztendlich waren es doch über 90 Teams, die sich für ein vergnügliches Wochenende angemeldet hatten –> PC-Life.

2016

Internationaler Club Day der Porsche Freunde in Dinslaken Family & Friends. Der 1. Mai ist Porsche Familientag in Dinslaken. Und alle sind eingeladen. Die regionalen Porsche Clubs aus nah und fern und alle, die an den Produkten der Firma Porsche Gefallen finden, Gleichgesinnte suchen und finden – aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Treffpunkt war die Trabrennbahn in Dinslaken. Und „mittendrin“ zum neunten Mal der PC Wuppertal als ein begehrter Anlaufpunkt für alle Clubmitglieder –> PC-Life.

Erstmals in der Geschichte der Porsche Europa Paraden war eine Kooperation zweier Länder angesagt: Slowenien und Kroatien. Und um daraus einen richtigen Urlaub zu machen, startete der PCD bereits am Samstagabend in Berchtesgaden mit dem Anreiseprogramm. Am Sonntagmorgen stand ein Besuch im TraumWerk von Hans-Peter Porsche auf dem Programm, der es sich nicht nehmen ließ, die Porsche Club Mitglieder persönlich durch die Ausstellung zu führen. Insgesamt waren 214 Teams gemeldet. Davon etwa die Hälfte aus Deutschland –> PC-Life.

Classic Days auf Schloss Dyck – Lufti-Treffen. Erstmals trafen sich Anfang August über 170 luftgekühlte 911er bei den Classic Days in Schloss Dyck. Die Veranstaltung bei Neuss, die auch als „deutsches Goodwood“ bezeichnet wird, war über viele Jahre hinweg ausnahmslos Oldtimern mit H-Kennzeichen vorbehalten. Mit der zunehmenden Öffnung auch für Youngtimer im Alter von 20-30 Jahren rückten auch die 911er der 964er und 993er Baureihe in den Kreis der potenziellen Besucher auf. Der Porsche Club für klassische 911 Südwest hatte die Idee des Lufti-Treffens gemeinsam mit dem Porsche Club für klassische 911 Rhein-Ruhr initiiert, die vom Porsche Club Deutschland gern unterstützt wurde. So hatten sich Porsche Clubmitglieder aus ganz Deutschland mit ihren luftgekühlten Schätzchen auf den Weg nach Neuss gemacht, wo man sich im Swissotel zum abendlichen Aperitif traf –> PC-Life.

Der PCD erhält einen Sitz im DMSB Exekutiv-Komitee – PCD-Vertreter ist Michael Haas.

Der PCD Club-Cup feiert sein 15-jähriges Bestehen bei der Veranstaltung in Franciacorta. Fest verankert war im Zeitplan des PC Allgäu ein spezielles Ladys-Training und natürlich die neue PCD Club-Cup Histo Serie. Das PZ Kempten hatte aus seiner umfangreichen Kundenkartei viele Porschefahrer eingeladen – das versprach einen randvollen Terminkalender. Viele der Teilnehmer reisten bereits am Freitag an, um am Abend im hoteleigenen Weingut die edlen Tropfen zu verkosten, begleitet von einem schmackhaften und ausgiebigen Menü –> PC-Life.

2015

2011 haben die Porsche Clubs das neue Vorstands-Amt “Event- und Touring-Leiter” geschaffen und im Rahmen der PCD-Hauptversammlung Erwin Pfeiffer als Vorstand mit diesem Aufgabenbereich gewählt. Voraussetzung hierfür war die Satzungsänderung 2009 und der Verzicht von Fritz Letters auf sein Amt als PCD-Geschäftsführer, das er danach in seiner Funktion als Präsident zusätzlich “macht”. Seither haben sich viele Themen im PCD weiterentwickelt, so ist z.B. die Struktur der Freundschaftstreffen mit einem Veranstalter-Konzept ist stabilisiert worden, die Integration der Porsche Clubs für klassische 911 entwickelt sich und das Deutschlandtreffen startet 2015 in eine neue Dimension.

Gleichzeitig hat der Clubsport mit Michael Haas in den letzten Jahren ein sehr stabiles und umfangreiches Angebot, das ja bisher im Sportleiterseminar aufgezeigt worden ist und natürlich in der PCD-Tagung auch wieder zu finden ist.

2015 ist aus dem Sportleiterseminar das neue Veranstaltungsformat – die PCD-Tagung entwickelt worden. Damit können wir die ständig wachsenden Themengebiete einfließen lassen. Mit der PCD-Tagung werden Themen des PCD gleichwertiger nebeneinander dargestellt. Damit können die künftigen Anforderungen erfüllt werden, die auch aus der gewachsenen Größe des PCD (2000: 3.800, 2015: 7.500 Mitglieder), seiner Mitgliedsclubs (2000: 73, 2015: 96) und der Firma Porsche und ihrer Fahrzeugpalette entstehen –> PC-Life.

Porsche Club Deutschlandtreffen in der Barockstadt Dresden: Nach dem letzten sächsischen PC Deutschlandtreffen 2003 in Leipzig nun dieses Jahr Dresden. Jene Stadtfläche, die vor 5.000 Jahren schon besiedelt war. 1206 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. 1685 brannte sie bis auf die Grundmauern nieder, um 1732 als “Neue Königliche Stadt” wie Phönix aus der Asche wieder aufzuerstehen. 2015 bestimmten die Farben Orange und Grün Anfang Juni den Auftritt des Porsche Club Dresden. Denn in solch farbenfrohe T-Shirts gekleidet, wollten die sächsischen Porschefreunde zum Deutschlandtreffen in der Elbmetropole den Gästen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich vier Tage lang gute Gastgeber sein. Auch die Barockstadt schien sich herausgeputzt zu haben und strahlte für die große Sportwagenfamilie mit Sonnenschein pur und hochsommerlichen Temperaturen –> PC-Life.

2014

Ab 2014 wird die Porsche Club Historic Challenge zur internationalen FIA-Rennserie und unter Verantwortung des PCD durchgeführt. Heinz Weber ist der Organisator.

2013

Nach den letzten PCD Deutschlandtreffen Stuttgart (2007), Hamburg (2009) und Berchtesgaden (2011) haben die zahlreichen Helfer/innen im PC Trier unter Mithilfe des PCD Dachverbandes viel Zeit, Mühe und ehrenamtliche Stunden aufgewendet, damit sich auch dieses zehnte PCD Deutschlandtreffen in Trier nahtlos in die Erfolgsgeschichte der PCD Freundschaftstreffen einreiht. Und sie wurden “belohnt”. Dass Trier an der Mosel liegt, wissen die Weinfreunde, und die Romantiker schwärmen davon, wie lieblich sich die 100.000 Einwohner zählende Stadt in das Moseltal einfügt. Diejenigen, die etwas sportlicher unterwegs sind, denken unwillkürlich an den Nürburgring (ca. 60 km) oder an SPA Francorchamps (110 km). Und die Rallye-Freunde strömen zu Tausenden hierher, um den einzigen Lauf zur Rallye-WM, das Trierer Bergrennen, hautnah zu erleben. Die kurvigen Strecken der ehemaligen Piesporter und Wittlicher Bergrennen haben wir auf unserer Route auch genossen –> PC-Life.

2012

Seit 2012 können Veranstaltungen mit dem online-Buchungssystem EcadiaPro verwaltet, angemeldet und organisatorisch verwaltet werden. Alle überregionalen Veranstaltungen des PCD, der PCD Club-Cup und die PCHC Serie werden mit EcadiaPro organisiert.

Die ersten Porsche Clubs werden 60! Der PC Westfalen e.V. mit Sitz in Dortmund ist der älteste Porsche Club weltweit, 1952 gegründet, dicht gefolgt vom PC Berlin e.V. Porsche ehrt alle Porsche Clubs mit einer Sonderausstellung und einem Festabend im Porsche Museum.

Fotoshooting des Porsche Club für klassische 911 Südwest: Dort, wo sonst die Fußball-Elf vom VfB Stuttgart spielt, reihten sich, ohne jedoch den heiligen Rasen zu berühren, unsere klassischen Schönheiten aneinander. Der Präsident des relativ neuen Clubs der klassischen 911 Südwest, Carsten Prochaska, hatte zum Fotoshooting gerufen, dem 75 Autos gerne folgten –> PC-Life.

Über 1.250 Porsche beim PCD Freundschaftstreffen in Augsburg: Blauer Himmel und strahlende Sonne: perfektes Wetter für das große Porsche und Harley Event rund um die SGL-Arena. Mehr als 1.250 Porsche, darunter Fahrzeuge aus 18 Clubs, kamen aus ganz Deutschland, Österreich, Belgien und Holland zum Freundschaftstreff en des PC Augsburg. Viele von ihnen hatten ihr Fahrzeug auf Hochglanz poliert, um beim Concours d’Élegance eine gute Wertung zu erreichen. In zehn Kategorien warteten Pokale auf die Sieger, darüber hinaus gab es Prämien für die weiteste Anreise und das älteste Fahrzeug –> PC-Life.

2011

2009 ist die PCD-Satzung so überarbeitet werden, dass ein 4. Vorstand für den Aufgabenbereich überregionale sowie regionale “Events und Touren” bestellt werden kann. Die Bedeutung dieses Aufgabenbereichs ist bereits durch Ilse Nädele ausgebaut werden. IIse Nädele repräsentiert den PCD auch in den nächsten Jahren als Ehren-Präsidentin und Internationale Botschafterin. 2011 stellt sich Erwin Pfeiffer, Präsident des PC Isartal-München, zur Wahl und übernimmt die Aufgaben des Vorstandes “Event- und Touringleiter”.

Retro Classics  – Ein starker Messeauftritt: Wenn schon, denn schon – so präsentierte sich der Porsche Club Deutschland auf der Retro Classics, Stuttgart mit einem 150 Quadratmeter großen Messestand in Halle 4 direkt am Eingang. Die Wände waren im knalligen Porsche Rot und im strahlenden Weiß unübersehbar. Jeder konnte, ja, musste sie beachten: die überdimensionalen Logos vom PCD, PC Schwaben und Württembergischen Porsche Club. –> PC-Life.

Die Standkonzeption war von Grupp Messebau optimal darauf ausgelegt, so dass die Leute nicht nur stehen bleiben, sondern in den Stand kommen mussten, wollten sie die beiden Renn-Porsche der vergangenen Saison näher begutachten.

Die 4 Porsche Clubs für die klassischen 911 konzentrieren sich auf Mitgliedern mit überwiegend luftgekühlten Porsche 911. 2011 schließen sie sich dem Dachverband PCD an.

Huschke von Hanstein wäre 2011 100 Jahre alt geworden. Der Porsche Club Deutschland hat ein Erinnerungstreffen zu Ehren Huschke von Hanstein, dem Begründer der Porsche Club Idee, im Technik-Museum Sinsheim organisiert –> PC-Life.

PCD Deutschlandtreffen in Berchtesgaden: Fest­spiele der Natur, hohe Berge, klare Luft, grüne Wiesen, überwiegend strahlender, weiß-blauer Himmel (Die Landesfarben von Bayern und somit auch die Farben des Himmels über Bayern sind weiß-blau und nicht blau-weiß). Passend zum ei­genen 50-jährigen Jubiläum lud der PC Berchtesgaden, der südlichste Club im PCD, zum Deutschlandtreffen 2011 ein. Bei über 150 Porsche und mehr als 350 Personen ging nichts mehr. Weiß-blaue Gemütlichkeit und herzliche, bayerische Gastfreundschaft hatten die Veranstalter ihren Gästen versprochen – und die spürten die Porsche Freunde aus nah und fern, also auch oberhalb des “Weißwurstäquators” (nördlich der Donau) hautnah und aufs Angenehmste. Für die Italiener war es fast ein Heim­spiel, denn die Grenze über Österreich zum Brenner ist nicht allzu fern. Auch Schweizer und Franzosen waren dabei –> PC-Life.

2010

Die Porsche 996 Cup können beim Porsche Sports Cup nicht mehr mit den neueren Cup Fahrzeugen mithalten und werden Bestandteil der PCHC Serie mit eigenständiger Wertung.

Die Langstrecken-Gleichmäßigkeit PCS-Challenge ist vom PC Schwaben erfunden worden und dort seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführt worden. 2010 wird die PCS-Challenge als zusätzliche Prüfung bei 3 Veranstaltungen des PCD Club Cup mit eigener Jahreswertung durchgeführt –> PCS-Challenge

Relaunch des PCD Internet-Auftritts. Die Seiten werden an die aktuell gültige Porsche CI angepasst und entsprechend strukturiert.

Nach 6 Jahren lässt das Interesse an speziellen Offroad-Events mit dem eigenen Cayenne deutlich nach und führt damit auch zum Ende des Cayenne Registers.

2009

Nach Absage der Porsche Classic Car Trophy wird die neue Serie PCHC – Porsche Club Historic Challenge. gegründet. Heinz Weber mit dem Württembergischen Porsche Club und der Porsche Club Deutschland springen ein und garantieren die Termine 2009. Erster Termin in Hockenheim, beim Preis der Stadt Stuttgart. Die PCHC Serie wird von der Porsche AG und Porsche Deutschland anerkannt.

Der PCD Club-Cup wird um eine Langstrecke-Prüfung über 60 Minuten erweitert, die PCS-Challenge. Diese Porsche-Club-Schwaben-Challenge ist 2009 nach 5 Jahren erstmals wieder bei den Porsche Club Days durchgeführt worden und wird 2010 separat im PCD Club-Cup gewertet –> PC-Life

PCD Deutschlandtreffen in Hamburg: Hamburg!  Tor zur Welt im Norden Hamburgs. Wer denkt bei dem Namen dieser großartigen Stadt nicht an Schiffe aus aller Herren Länder, an den über 800 Jahre alten Hafen, an St. Pauli und an die Lebensader dieser Stadt, an die Elbe? Zu Hamburg und dem Deutschlandtreffen gehören Speicherstadt und Fischmarkt. Die Ausfahrt der Porsche führt durch den Sachsenwald zur holsteinischen Seenplatte –> PC-Life.

PCD Edition des Porsche Porsche Sport Jahrbuch: Erstmals entsteht eine PCD-Sonderausgabe dieses Jahrbuches der weltbekannten Fotografen Ulli und Tim Upietz. In diesem Jahrbuch werden erstmalig die sportlichen Wettbewerbe und Events der Deutschen Porsche Clubs zusammen mit dem Porsche Sports-Cup (PSC), den Carrera Cups und den internationalen Porsche Sport-Veranstaltungen präsentiert –> Aktuelle Ausgabe.

2008

Eine Ära geht zu Ende – Generationswechsel im PCD: Erwartungsgemäß und frühzeitig beim 26 jährigen Jubiläum in Stuttgart angekündigt, haben sich Ilse Nädele und Fritz Vetter als langjährige Präsidentin und als langjähriger Schatzmeister ins Privatleben zurückgezogen. Bei Ilse Nädele bedeutet “Privatleben”, dass sie dem PCD als Ehrenpräsidentin und Sonderbotschafterin erhalten bleibt und bei vielen Veranstaltungen repräsentieren wird –> PC-Life.

Fritz Letters wird – zu seiner jetzigen Funktion als Geschäftsführer – zum Präsidenten des PCD gewählt. Das mag auf den ersten Blick so aussehen, als wenn es nicht genügend Bewerber gegeben hätte. Doch Porsche Fahrer, die Porsche Frauen selbstverständlich mit eingeschlossen, sind es gewohnt, weiter vorauszuschauen.

Henning, Wedemeyer, Präsident des Porsche Club Hamburg, wird zum Schatzmeister gewählt und übernimmt die Finanzen vom Fritz Vetter. Hennig Wedemeyer schafft es die “trockenen” Zahlen des Kassenberichts in den nächsten Jahren eloquent und locker zu präsentieren.

DMSB Clubsport-Veranstaltungen können ab 2008 vom PCD genehmigt werden. Die Teilnehmer benötigen eine nationale C-Lizenz.

2007

Der Mythos hat einen Namen: PORSCHE: Inzwischen existieren weltweit 570 PC in 70 Nationen mit ca. 125.000 Mitgliedern. In Deutschland gibt es derzeit 82 Porsche Clubs.

2007  feiert der Porsche Club Deutschland (PCD) sein 25-jähriges Jubiläum in Stuttgart sein 25-jähriges Jubiläum in Stuttgart, 5 Jahre PCD Club-Cup, dazu noch die 50. PCC Veranstaltung dieser Porsche Clubsport-Serie mit den größten Fahrerfeldern in Deutschland!

Dieses Mega-Event startete in Vidiciatico, in der Nähe von Bologna gelegen, vielen bekannt durch die tollen, dort schon seit vielen Jahren ausgerichteten Veranstaltungen des Porsche Clubs Kirchen-Hausen. Von dort ging es zur Rennstrecke “Autodromo Riccardo Paletti di Varano de´Melegari” zur Jubiläums-Veranstaltung des PCD Club-Cup, organisiert vom Porsche Club Heilbronn-Hohenlohe. –> PC-Life

Im August, in Stuttgart, bei strahlendem Sonnenschein, der Höhepunkt aller Feierlichkeiten: 25 Jahre PCD. Drei Tage Fahrspaß pur, mit Porsche Fahrern aus Schweden, Luxemburg, der Schweiz, Italien, Frankreich und aus allen Regionen Deutschlands. Die (organisatorische) Begrenzung auf maximal 200/400 Porsche/Personen wurde »gesprengt«, denn viele wollten “ihre Ilse” nochmal in voller Aktion sehen und erleben. Ilse Nädele ist untrennbar mit der Geschichte des PCD verbunden und hier und heute erfuhr sie die Krönung ihres Lebenswerks »Porsche«. Treffpunkt war das Maritim in Stuttgart. Der Concours d’Élegance im Schloss Ludwigsburg, die Ausfahrt auf die Schwäbische Alb, der Galaabend in der großen Reithalle des Maritim-Hotels und der Jazz-Brunch im Casino des Entwicklungszentrums Weissach sind und waren unvergessliche Höhepunkte. Ich – Frank Gindler, PC-Life – war dabei – und eine große Anzahl, die auf der Warteliste stand, musste “außen vor” bleiben. –> PC-Life

Vier Teams aus Porsche Club Mitgliedern haben sich der Herausforderung gestellt, mit ihren Porsche Cayenne einen Teil der Sahara zu durchqueren. Ermöglicht wurde diese abenteuerliche Reise von zwei Mitgliedern des

PC Schwaben, Heinz Letsch und Gert Barlok, die mit ihren Geländefahrzeugen schon mehrfach verschiedene Gebiete der Sahara durchfahren haben. Dank der Initiative von Dr. Gabriele Lehari, Leiterin des Cayenne Registers vom PCD organisierten sie die Porsche Cayenne Libyen Tour 2007. Die vier Cayenne Teams haben hier eine Art Pionierarbeit geleistet. Durch “learning by doing” haben sie die Wüstentauglichkeit ihrer Fahrzeuge abseits der geteerten Straßen unter Beweis gestellt –> PC-Life.

2006

Das PC-Life Magazin feiert sein 20 jähriges Jubiläum –> PC-Life. Seit 1986 berichtet Frank Gindler im PC-Life Magazin über die Entwicklung der deutschen Porsche Clubs und alle gesellschaftlichen Events. Auch der Clubsport mit den Serien und Veranstaltungen wird in all den Jahren dokumentiert. 

Nicht nur das PC-Life, auch das Deutschlandtreffen in München hat eine 20-jährige Historie:

Weiß-blau für Porsche und Papst. Zwei Welten treffen sich in München. Das Porsche Club Deutschlandtreffen in und um München wird zu einer Werbetour für Bayerns Seen und Berge.

Mit dem Cayenne in die Toscana: Groß war Ende Oktober 2006 die Wiedersehensfreude
im Hotel Montepizzo, waren doch viele Teilnehmer schon mehrfach zu Gast gewesen in diesem idyllisch gelegenen
Dörfchen Vidiciatico. Eingeladen hatten – wie schon in den Jahren zuvor – der PCD – Cayenne-Register und der PC Kirchen-Hausen. Das Thema 2006: Kultur, kulinarische Highlights – und Offroad-Fahren ohne Ende inbegriffen.

2005

Porsche Sports Cup Start in Leipzig mit Agentur Hegersport und Rennleiter Jürgen Barth. Die letzte Abstimmung des Reglements erfolgt am 13.01.05 bei Porsche Weissach von Jürgen Barth, Michael Haas und Fritz Letters. Die neue Serie wird den Teams und ausgewählten Fahrern am 31.01.05 bei Porsche in Leipzig präsentiert. Am 23.02.05 wird das erarbeitete Reglement vor Ort beim DMSB in Frankfurt vorgestellt, verteidigt und finalisiert, damit es eingereicht werden kann. Der DMSB genehmigt das Reglement am 05.03.05. Die erste Veranstaltung findet am Eurospeedway-Lausitz statt. –> PC-Life. Das erste Jahr des Porsche Sports Cup endet in Misano bei Rimini. Überschwemmungen und Regen sorgen für erhebliche Turbulenzen –> PC-Life. Der Jahres-Abschluss wird erstmals wieder bei Porsche in Weissach gefeiert.

Ostfriesland: Der “Kleinste” ist mit dem Segen “von oben”, der Größte. Wie man mit kleinem Budget großes leistet, bewies der PC Ostfriesland mit dem Porsche Deutschlandtreffen in Emden. –> PC-Life.

Der PCD war seit seiner Gründung Mitglied des AvD. Diese Mitgliedschaft ging auf Huschke von Hanstein zurück. Leider hat der AvD allerdings in den letzten Jahren nur die GTP-Veranstaltergemeinschaft wahrgenommen. Gleichzeitig hat der AvD beim DMSB versucht, die neue Porsche Serie, den Porsche Sports-Cup, zu verhindern.

Sehr viele PCD-Mitglieder sind gleichzeitig Mitglied im ADAC. Die meisten motorsportlichen Aktivitäten nach GTP werden vom ADAC begleitet und unterstützt. In der PCD-Hauptversammlung wird der Wechsel vom AvD zum ADAC beschlossen. Dadurch wird der Grundstein für eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt und auch die Mitgliedschaft des PCD im DMSB möglich gemacht.

Der PCD wird 2005 Mitgliedsclub im Deutschen Motorsport Bundes DMSB. Damit können Clubsport-Veranstaltungen wie z.B. der PCD Club-Cup direkt vom PCD genehmigt werden, der PCD kann DMSB-Lizenz-Lehrgänge für Mitglieder durchführen, die Rennsport betreiben möchten. Vertreter des PCD sind in diversen Gremien des DMSB vertreten.

Am Rande der PCD Haupt-Versammlung im März 2005 endet die Zusammenarbeit zwischen dem PCD und der GTP-Veranstalter-Gemeinschaft. Die Haupt-Versammlung muss mehrfach für intensive “Neben”-Besprechungen unterbrochen werden. Letztendlich kommt es zu einer Einigung über die Regelungen zum Ende der Zusammenarbeit.

Instanzierung des PCD-Büros zum 01.10.05: Im Jahre 2000 wurde die kurz zuvor gegründete Geschäftsstelle – vom damaligen Geschäftsführer Louis – ohne Absprache mit seinen Kollegen unter anderem aus Kostengründen wieder geschlossen.

Die Aufgaben des PCD wachsen in diesen Jahren auch mit steigenden Mitglieder-Zahlen stark an: Neue Clubsport-Serien, viele neue Veranstaltungen und Kooperationen zeigen, dass die 3 “privaten Geschäftsstellen” nicht mehr genügen.  Bisher gab es 3 Außenstellen beim Schatzmeister Fritz Vetter, beim Geschäftsführer Fritz Letters und bei  der organisatorischen Mitarbeiterin Inge Reichert-Zorzi. 

Aber: Arbeitsleistung nicht mehr beherrschbar! Die Lösung mit ehrenamtlichen “Vollzeit” Mitarbeitern hat die Grenzen der Zumutbarkeit längst überschritten. Eine nachhaltige personenunabhängige Lösung ist erforderlich, die auch nach einem Vorstands-Wechsel weiterhin funktioniert.

Die PCD-Geschäftsstelle wird 2005 ins Leben gerufen: Der PCD ist ganztägig erreichbar und hat eine Postadresse teilweise mit eigenen Mitarbeitern; ein eigener 25 m² Büroraum und bei Bedarf ein Besprechungsraum gehören zu den Service-Leistungen; Der Büro-Service stellt die Infrastruktur bereit, z.B. Telefon, Netzwerk, Kopierer, Möblierung, Kaffee-Küche, Büroräume, Besprechungsräume.

2004

2004 wird Michael Haas zum Sportleiter des PCD gewählt. Nachdem die Lizenz-Verträge mit Porsche 2003 in Kraft getreten sind, kann er das Thema Clubsport mit der existierenden Serie PCD Club-Cup und kurz darauf weiteren Serien mit enormen Engagement weiterentwickeln. Der bisherige Sportleiter Hans G. Engels wird sich auf die GTP-Weekends konzentrieren.

Seit 2004 werden die Deutschlandtreffen in enger Kooperation mit einem regionalen Porsche Club organisiert. Der Vorteil: der jeweilige Club kennt die örtlichen Gegebenheiten bestens, die Clubs haben die Manpower im Hinblick auf Organisation und reibungs­losen Ablauf.

2004: Das Porsche Deutschlandtreffen in Würzburg wurde vom Porsche Club Mainfranken durchgeführt. Die historische Domstadt bot den idealen Rahmen für dieses Treffen. –> PC-Life

Zum ersten mal organisiert das Cayenne-Register des  Porsche Club Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Porsche Club Kirchen-Hausen und Porsche Deutschland ein Porsche Cayenne-Treffen in Vidiciatico. Dort hatte der Porsche Club Kirchen-Hausen schon einige sehr schöne Porsche Treffen immer sehr erfolgreich durchgeführt. Mit den Porsche Cayenne dürfen die Teilnehmer dort in dem Nationalpark fahren und viele kulinarische Leckerbissen genießen. Zum Abschluss wurden die Teilnehmer und ihre Porsche auf der Piazza durch den Dorfpfarrer Don Giacomo gesegnet –> PC-Life.

2003

Die Porsche Clubs stimmen bei der PCD Haupt-Versammlung den verhandelten und ausgearbeiteten Lizenz-Regelungen zu, sodass die Verträge von den Porsche Clubs unterschrieben werden können und ein neuer erfolgreicher Abschnitt in der Zusammenarbeit zwischen Porsche und dem Porsche Club beginnen kann – und auch gleich bei dem PCD Deutschlandtreffen im neuen Porsche Werk in Leipzig beginnt. Die Planung einer neuen Porsche Clubsport Serie beginnt und führt 2005 zum Porsche Sports Cup.

Michelin baut die Partnerschaft mit dem Porsche Club Deutschland aus und ist bei allen sportlichen Veranstaltungen mit dabei.

Das Porsche Club Deutschlandtreffen im Osten war ein überwältigender Erfolg mitten im September im Schloss Schkopau und bei Porsche in Leipzig. In Leipzig, der Literaten- und Cayenne-Stadt, gab’s Porsche pur und es ist sicherlich nicht übertrieben, wenn man vom größten „Aufmarsch“ von Porsche Fahrzeugen spricht, der jemals in Leipzig stattgefunden hat. Mit 250 Teilnehmern am Gala Abend im Porsche Werk. Zum PCD Club-Cup und Schnuppern auf der FIA-zertifizierten Teststrecke bei Porsche Leipzig haben sich mehr als 120 Teilnehmer mit ihren Porsche angemeldet. Auch die Gäste des PCD Deutschlandtreffens waren dabei. Und so bevölkerten ca. 350 Personen wieder das Porsche Gelände. Chaos? Keineswegs, das Team vom PC Osnabrück leitete diese Veranstaltung routiniert und sorgte zusammen mit dem ausgezeichneten Team von Porsche für einen reibungslosen Ablauf. –>-PC-Life Sonderdruck  zum Download, Pressebericht Mitteldeutsche Zeitung

Die bereits bestehende Boxster-Group und das neu zu gründende Cayenne-Register werden von der PCD-Haupt-Versammlung genehmigt.

Die “neue” Club-Sport Zukunft von Porsche Deutschland und PCD beginnt. Ziel ist es, dass den Porsche Mitgliedern neben dem PCD Club-Cup wieder Motorsport-Weekends mit allen Clubsport-Serien einschließlich Rennsport anbieten zu können. Die Planung der neuen Zukunft führt dann 2005 zum Start des Porsche Sports-Cup –> Porsche Sports-Cup

Auf der PCD Haupt-Versammlung 2003 wird die künftige “Wachstumsförderung” der Porsche Clubs vorgestellt. Engagierte Clubs mit Mitglieder-Wachstum, die überregionale Veranstaltungen organisieren oder sportlich aktiv sind, erhalten künftig eine Prämie vom PCD, die maximal der Höhe ihres Jahres-Beitrags an den PCD entsprechen kann.

2002

Die GTP-Weekends haben sich in den letzten Jahren zu erfolgreichen und interessanten Rennveranstaltungen mit großen Teilnehmerzahlen weiterentwickelt. Sie haben inzwischen eine solche Dimension erreicht, dass sie wirtschaftlich in der eigenständigen GTP-Veranstaltergemeinschaft durchgeführt werden.

Gleichzeitig gründet der PCD mit seinen Mitgliedsclubs den PCD Club-Cup. Ambitionierten Porsche Fahrern / Fahrerinnen – insbesondere allen Mitgliedern der Porsche Clubs – interessante Clubsport Veranstaltungen geboten werden . Hierzu wird eine neue Veranstaltungsreihe, der PCD Club-Cup ins Leben gerufen. Der PCD Club-Cup ist die gemeinsame Plattform individueller Club-Veranstaltungen und dient aus­schließ­lich dem Brei­tens­port. Er positioniert sich zwischen der Sportfahrschule und den GTP-Weekends.

2002 feiert der Porsche Club Westfalen als ältester Porsche Club der Welt sein 50-jähriges Jubiläum.

Gesellschaftlichen Höhepunkt der Club Saison 2002 war das PCD Deutschlandtreffen in Heidelberg. Im Anschluss an das Deutschlandtreffen wurde für die Teilnehmer ein PCD Sportprogramm und Club-Cup angeboten, der vom Württembergischen Porsche Club auf dem Hockenheimring organisiert wurde. Fast 160 Porsche Fahrer beteiligten sich an diesen sportlichen Aktivitäten –> PC-Life.

Boxster-Group: Die Gründung eines Porsche-Boxster Clubs ließen die Regelungen der Porsche AG nicht zu. In vielen Iterationsstufen zwischen Boxster-Group, Porsche AG und PCD ist dann eine Regelung gefunden worden, die 2002 vertraglich abgesichert werden konnte. Die Boxster Group wird in den PCD als Modell-Register (Abteilung) integriert und hat die Aufgabe die Boxster-Fahrer in Deutschland direkt betreuen. Die Boxster Group hat bereits einen umfangreichen Internet-Auftritt etabliert, der mit der PCD-Homepage verbunden worden ist.

Die PCD-Homepage wird mit eigener Adresse – www.porsche-club-deutschland.de neu aufgebaut. Eine online Mitglieder-Verwaltung wird eingeführt.

2001

Fritz Letters wird in einer schwierigen Situation zum Geschäftsführer des Porsche Club Deutschland gewählt. Sein Vorgänger hatte in nur 2 Jahren dazu beigetragen, dass erhebliche Verwerfungen unter den Vorständen, den Mitglieds-Clubs und auch in der Zusammenarbeit mit Porsche entstanden sind bzw. vertieft worden sind. Erst nach einer außerordentlichen Haupt-Versammlung im Sommer 2001 konnten durch viele Verhandlungen und Maßnahmen die einzelnen Problempunkte gelöst werden. Die “Konsolidierung” dauerte bis zur PCD Haupt-Versammlung 2003 und konnte mit der Zustimmung zu den intensiv verhandelten Lizenz-Verträgen der Porsche AG abgeschlossen werden.

1. Porsche Club Deutschlandtreffen – Fürstliche Schlössertour in und um die Waller­stein Schlösser. Zwölf Monate nach dem Kraftakt “Euro­pa Parade 2000” überzeugte Ilse Nädele, die Präsidentin des PCD damit, dass es auch im “kleineren” Rahmen möglich sein muss, Begegnungsstätten für Porsche Liebhaber zu schaffen. –>  Sonderdruck Schlössertour zum Download

Nachdem die Trennung von der GTP-Veranstalter-Gemeinschaft vollzogen war, stand eigenständigen Clubsport-Aktivitäten nicht mehr im Wege. In der Befragung der Mitgliedsclubs hatte sich eine große Mehrheit dafür ausgesprochen, dass der PCD eine neue Sportfahrer-Veranstaltungsreihe planen soll. Am 08.09.01 hat der PCD im PCD-Arbeitskreis den Präsidenten der Mitgliedsclubs das Konzept präsentiert, das gemeinsam verfeinert wurde. Die Gründung des PCD Club-Cup wurde vollzogen. Die Veranstaltungen werden von den Mitgliedsclubs individuell organisiert. Für die Veranstaltungen gelten lediglich gemeinsame sportliche Regularien und Sicherheits-Bedingungen. Ausbildung gehört zur Serie mit dazu – Stichwort: Fahrsicherheit:

Ambitionierten Porsche Fahrern / Fahrerinnen – insbesondere allen Mitgliedern der Porsche Clubs – interessante Clubsport Veranstaltungen geboten werden . Hierzu wird eine neue Veranstaltungsreihe, der PCD Club-Cup ins Leben gerufen. Der PCD Club-Cup ist die gemeinsame Plattform individueller Club-Veranstaltungen und dient aus­schließ­lich dem Brei­tens­port. Er positioniert sich zwischen der Sportfahrschule und den GTP-Weekends.

Die erste PCC Pilot-Veranstaltung der “roten Jacken” wird noch im November 2001 vom PC Rhein-Main-Taunus auf dem kleinen Kurs in Hockenheim ausgerichtet. –> BildBericht. Daraus entsteht 2002 der PCD Club-Cup.

Die Boxster-Group ist juristisch eigentlich noch gar nicht existent, hat aber bereits einen anspruchsvollen Event organisiert. Formal war es eine Veranstaltung des PCD zusammen mit Porsche: Die Boxster-Group hatte im Sommer 2001 alle Porsche Fahrer zu einer Club-Ausfahrt ins Urlaubsparadies Mallorca eingeladen und dort eine Veranstaltung mit vielen Highlights organisiert –> PC-Life.

2000

2000 wurde Ilse Nädele zur Präsidentin des PCD und auch des Württembergischen Porsche Club gewählt. Mit ihr startete auch die Ära der überregionalen Events – bisher hatte sie diese Events als verantwortliche Club-Betreuerin der Porsche AG realisiert.

Die GTP-Weekends werden ab 2000 in die GTP-Veranstalter-Gemeinschaft ausgelagert. Entsprechend werden die Finanzen als eigenständige Organisations-Einheit behandelt. Die GTP-Veranstalter-Gemeinschaft besteht aus der PCN-Sportpromotion, und den Porsche Clubs Württemberg, Schwaben, Dreiländereck PC Allgäu.

Einige Enthusiasten – organisiert in einem Forum im Web – haben sich 200 zur Boxster-Group zusammengeschlossen. Zunächst stand der Spaß am gemeinsamen Boxster-Interesse im Vordergrund. Regelungen waren eher uninteressant, sind aber aus vielerlei Gründen, z.B. Lizenzrecht, Haftungs-Regelungen und Persönlichkeits-Rechts-Verletzungen, frühzeitig eingefordert worden. Die Gründung eines Porsche-Boxster Clubs ließen die Regelungen der Porsche AG nicht zu. Die Boxster-Group war mindestens 10 Jahre der Zeit voraus. Die Themen Blog, Influencer und selbst Finanzierung über Klicks und Werbung waren noch weitgehend unbekannt.

Millennium Porsche Parade Europe. Vom 29.06. bis zum 02.07.2000 traf sich die Porsche Welt in Baden-Baden. Es war der gelungene Einstand der neuen Präsidentin des PCD: Ilse Nädele, die erst ein paar Monate vorher, im März, anlässlich der HV gewählt wurde. Die Grußworte vom Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Erwin Teufel, vom OB der Stadt Stuttgart, Dr. Wolfgang Schuster und der OB von Baden-Baden, Frau Dr. Sigrun Lang, erreichten u. a. die Teilnehmer aus Sizilien, Schweden, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Dänemark. 13 Nationen waren vertreten. Im Neuen Schloss Stuttgart, in dem sonst nur Staatsgäste empfangen werden, tummelten sich die Teilnehmer von mehr als 300 Porsche Fahrzeugen. Hans-Peter Porsche war mit dabei, “Butzi” Ferdinand Alexander Porsche und nicht zu übersehen, Dr. Wendelin Wiedeking im Gespräch mit dem Ministerpräsident und Clubmitgliedern. Breit gefächert das Programm: der sportliche Teil wurde bei strahlendem Sonnenwetter auf dem Hockenheimring absolviert.  Zurück in Baden-Baden war das Spielcasino übervoll mit festlich gekleideten Herren im Smoking, die Damen elegant im Abendkleid. Die Devise an diesem Gala-Abend: Heiß + Kalt. Sponsoring wurde groß geschrieben mit Schöller Eisbomben in Form ei­nes Porsche 911er, dicken Zigarren von Davidoff angezündet und Boss Duftflakons an sie und ihn verteilt. Und da war Jörg Austen wieder, der eine Schwarzwald-Bilderrallye vom Feinsten zusammenstellte. Auf der Pferde-Rennbahn zu Iffezheim folgte das get-together mit zwei extra organisierten Pferderennen. Verbaler Höhepunkt war die Aussage von Dr. Wiedeking, dass sie in Weissach etwas “aus dem Ärmel zaubern werden, was die Porschewelt bisher noch nicht gesehen hat”. Blankoschecks wurden ihm angeboten für einen Porsche, der erst 2004 auf den Markt kam, der Carrera GT. –> Sonderdruck Europa Parade zum Download

1997

Bei den Gleichmäßigkeits-Prüfungen werden erstmals sämtliche elektronische Hilfsmittel verboten. Dieses Verbot führt in den nächsten Jahren bis heute beim PCD Club-Cup zu vielen, teilweise heftigen Diskussionen zwischen den Befürwortern und Gegner dieses Verbotes. Es gab Jahre, in denen einige Fahrer in Hockenheim die benutzten Stopp-Uhren bei der Einfahrt ins Fahrerlager aus dem Fenster geworfen haben ….

Heinz Weber wird offizieller Slalom-Referent für den Porsche Club Deutschland.

Ab Januar 1997 ist der PCD im Internet – allerdings noch nicht mit eigener PCD-Adresse – eigentlich nur mit Informationen zu den GTP-Weekends vertreten: Die Seiten-Aufrufe sind ebenfalls noch sehr sparsam: In den ersten 4 Monaten 2. 262 Aufrufe.

    1997 beginnt Porsche auch damit, die Lizenzrechte am Porsche-Logo gegenüber den Clubs geltend zu machen. Die Nutzung des Porsche-Logos soll mit dem Abschluss eines Lizenz-Vertrages zwischen der Porsche AG und jedem einzelnen Porsche Club verbunden werden. Damit verbunden sind auch die Rechte an www.porsche-club-….” Internet-Adressen. Der PCD-Vorstand und auch die Porsche-Club Präsidenten sind in der Mehrzahl dagegen, entsprechende Verträge einzugehen. Der daraus entstehende Streit führt in den nächsten Jahren zu einer Abkühlung des Verhältnisses zwischen Porsche und dem Porsche Club Deutschland. Erst ab 2001 werden gemeinsam konstruktive Lösungen erarbeitet, die 2003 zu einer von Porsche und den Porsche Clubs akzeptierten Lösung mit entsprechenden Regelungen und Sponsor-Vereinbarungen führt.

    1996

    Die Porsche Weekends werden zu den GTP-Weekends (Grand Tourisme Porsche Weekend) . Die Porsche AG, vertreten durch die Firma Max Moritz, stellt  bei den GTP-Weekends eine Porsche-Hospitality und  die technische Betreuung bereit.

    Gleichzeitig steigen mit der Etablierung die Anforderungen an Sicherheit. Die ONS-Sportgesetze verursachen Mehr-Aufwände, z.B. Genehmigungs-Gebühren, zusätzliche Sportkommissare usw. Im DSF und diversen Druckmedien, z.B. Motorsport aktuell, wird regelmäßig über die Weekends berichtet.

    Die Rennserien werden nach den gültigen ONS (heute DMSB) Regelungen, insbesondere Sicherheit und organisatorischen Renn-Abläufe, ausgerichtet. Heinz Weber war einer der Vorreiter, der diesen Weg für die PCD Rennserien aufzeigte. Begleitet wurde diese Vorgehensweise, die auch die Anerkennung der  ONS-Sportgesetze beinhaltet, vom PCD Justitiar RA Dieter Rosskopf. Aus dieser Vorgehensweise entsteht 2005 die Mitgliedschaft des PCD im DMSB und später die Berufung ins Exekutiv-Komitee des DMSB.

    Die GTP-Weekends werden  im Porsche Sport-Jahrbuch von Ulli Upietz aufgenommen.

    1995 wird auch die PCD-Clubkarte für Mitglieder eingeführt.

    1992

    Clubsport: 1991 wurde in Zusammenarbeit mit der Porsche AG das Veranstaltungskonzept geändert. Das Porsche-Weekend wird neben der Euro Trophy und der Langstrecken Trophäe auch die Carrera Trophäe und den Porsche Sport Pokal beinhalten.  Die Clubsports-Siegesfeier fand erstmalig im Casino bei Porsche in Weissach statt.

    Die Kommerzialisierung des Clubsports beginnt spätestens 1992 mit den Reifen-Sponsoren. Die Gründung einer Veranstaltergemeinschaft (VAG) wird diskutiert. 

    • Die Langstrecke wird auf 1 Rennen mit 250 – 400 km, max. 4 Stunden abgeändert
    • Die Trophy besteht jetzt aus 2 Rennen mit je mindestens 50 km.

    In mehreren Schritten entstehen daraus 1996 die GTP-Weekends (Grand Tourismo Porsche).

    Die Gestaltung des gesellschaftlichen Teils der Porsche-Weekends entspricht nicht immer den Vorstellungen der Porsche AG. (Dies gelingt erst mit dem Porsche Sports Cup 2005).

    1989

    Beschluss der HV vom 04.03.1989: Beschluss-Fassung zu Einzel-Mitgliedern. Das heißt, dass in Zukunft jeder Porsche – Fahrer, der nicht Mitglied in einem regionalen Porsche Club ist, Mitglied im Porsche Club Deutschland werden kann. Mitglieder können aber auch Firmen werden.

    1988

    4. Serie “Internationaler Porsche Club Langstrecken Pokal 1988″ – Hockenheim, 2 * Nürburgring, Zolder

     3. Dimension “Porsche Club Sport-CupGleichmässigkeitsprüfung. Hier wird eine Sportserie geschaffen, die den strecken-unerfahrenen Newcomer ansprechen soll.

    • Mit dem Cup soll der motorsportliche Neuling dazu ermutigt werden sein Fahrzeug ohne Zeitdruck im Grenzbereich kennenzulernen.
    • Fahrspaß ohne Stress
    • Anleitung erfahrener Instruktoren aus den Clubs und Trophy

    1986

    Im Oktober 1985 bei einem Marketing Tag startete Manfred Pfeiffer die Zusammenarbeit mit Frank Gindler und dem LFG-Verlag. Das erste Magazin von Frank Gindler erschien 1986. Nach mehreren Irrwegen um das Jahr 1988 ist die Zusammenarbeit zwischen PCD und LFG-Verlag gefestigt worden. Die Zusammenarbeit ist über die Jahre immer sehr erfolgreich gewachsen und vertieft worden.

    Ab 1986 944 Turbo KAT Cup. Eröffnungsrennen am Nürburgring. 2. Lauf auf der AVUS, Berlin

    Die Porsche Parade findet in München statt.

    1985

    Die Deutsche Porsche Club Slalom Meisterschaft wird regional ausgefahren.

    1985 wird bereits diskutiert, die deutsche Parade – in den geraden Jahren – durchzuführen. Abwechselnd an jeweils einem anderen Ort in Deutschland.  In den ungeraden Jahren soll die Parade jeweils in einem anderen europäischen Land stattfinden.

    08.11.85 – 10.11.85 Internationales Porsch Club  Präsidententreffen Ettlingen

    1984

    2. Porsche Parade in Stuttgart. Gesellschaftliche Großveranstaltungen locken bis zu 1000 Porsche Anhänger an.

    1983

    Jürgen Barth leitet die neue Abteilung “Kundensport” bei der Porsche AG und betreut den Clubsport bei den Porsche Clubs. Erster Entwurf der PC-Life “Scipta-Verlag”

    Seit 1982

    Gleich nach der Gründung des PCD empfahl Ilse Nädele Manfred Pfeiffer auf einer Fahrt zum Flughafen, neben den vielen sportlichen Treffen der regionalen Clubs doch auch eine gesellschaftliche Veranstaltung durchzuführen. Als Anregung  erwähnte sie die jährlichen Paraden in den USA. So wurde die Idee der Porsche Parade in Deutschland aufgegriffen.

    Durchführung von gesellschaftlichen Großveranstaltungen, wie die Porsche Paraden 1982 und 1984 in Stuttgart, 1986 in München, 1988 in Nürnberg, 1995 im wiedervereinigten Berlin und 1997 in Bremen mit bis zu 1000 Porsche Anhängern.Mittlerweile ist die Porsche Parade europäisiert und findet alle zwei Jahre in anderen Ländern statt. So hatten 1990 die Engländer, 1992 die Italiener, 1994 die Schweden, 1996 die Wiener, 1998 die Franzosen in Deauville und 2000 der PCD, die Porsche Fans in ihre Länder geholt.

    1982

     Die Eintragung ins des Porsche Club Deutschland e.V. Vereinsregister erfolgte am 21.01.1982 unter der VR Nr. 3804.

    Gesellschaftliche Großveranstaltungen, wie die Porsche Paraden 1982 und 1984 in Stuttgart, 1986 in München, 1988 in Nürnberg und 1995 im wiedervereinigten Berlin lockten bis zu 1000 Porsche Anhänger an.

    15.03.1982 Erste PCD Hauptversammlung. Bereits 26 Regionale Porsche Clubs sind dem Porsche Club Deutschland beigetreten.

    Erste Vorläufer zum Datenschutz (Berliner Beauftragte für Datenschutz): Weitergabe der Teilnehmerdaten vom Porsche-Sicherheitstraining an die Porsche-Clubs ist nicht erlaubt: Zusatz im Nennungsformular, mit Zustimmung zur Weitergabe….

    Gemeinsam mit der Porsche AG, die in finanzieller Hinsicht und durch die Abteilung Clubbetreuung mit Frau Ilse Nädele an der Spitze in den Anfangsjahren Unterstützung gewährte – 2000 bis 2008 selbst Präsidentin, seither Ehren-Präsidentin des PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND e.V. ist –, erreichte der PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND  e.V. seine heutige Bedeutung.

    1981

    Am 15./16. März 1981 lud die Porsche AG erstmals die Vorsitzenden/ Präsidenten der deutschen Porsche Clubs zu einem Arbeitsessen nach Ludwigsburg ein. Das Thema lautete: Gründung des PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND e.V. als Dachverband aller deutschen Porsche Clubs. Von den seinerzeit 33 existierenden deutschen Porsche Clubs waren 18 vertreten und am Ende der Tagung war das Ergebnis klar: Ein Gremium von 6 Personen hatte die Aufgabe, die Gründung vorzubereiten.

    Am 6. April 1981 wurde in Frankfurt/Main vom Gremium eine Satzung vorgelegt und vier der Herren aus diesem Kreis erklärten sich bereit, sich als Vorstandsmitglieder des PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND e.V. zur Wahl zu stellen. Die zunächst zulässige Briefwahl wurde aus der damaligen Satzung entfernt.

    Am 24. August 1981 war dann der Tag, an dem sich 21 von 33 deutschen Porsche Clubs, zur Dachorganisation Porsche Club Deutschland e.V. zusammenschlossen. Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte am 21.01.1982 unter der VR Nr. 3804.

    Gemeinsam mit der Porsche AG, die auch in finanzieller Hinsicht in den Anfangsjahren Unterstützung gewährte und durch die Abteilung Clubbetreuung mit Ilse Nädele an der Spitze, erreichte der PCD, seine heutige Bedeutung.

    Anfangs war es auch üblich, dass ein Vertreter der Porsche AG im Vorstand vertreten war, um die Belange des Mutterhauses zu »übertragen«. Diese Aufgabe oblag dem damaligen Werbeleiter in Ludwigsburg, Georg Ledert.

    Gleich nach der Gründung des PCD empfahl Ilse Nädele Manfred Pfeiffer auf einer Fahrt zum Flughafen, neben den vielen sportlichen Treffen der regionalen Clubs doch auch eine gesellschaftliche Veranstaltung (ähnlich den Paraden in den USA) durchzuführen. So wurde die Idee der Porsche Parade in Deutschland aufgegriffen*).

    1976

    Start von Porsche Club Motorsport-Veranstaltungen. Der Württembergische Porsche Club, PC Schwaben und PC Dreiländereck organisierten die Euro Trophy. Im Jahr 2000 werden 10 bis 12mal im Jahr GTP-Weekends durchgeführt.

    1975

    Ilse Nädele, langjährige Mitarbeiterin von Huschke von Hanstein, war nach dessen Ausscheiden ab 1975 weltweit verantwortlich für die Porsche Club Betreuung. Sie machte es sich zu ihrer Aufgabe, den Porsche Club Deutschland als Dachverband ins Leben zu rufen. Ziel war es, die in Deutschland existierenden Clubs zu vereinen, die Zusammenarbeit zu vertiefen und freundschaftliche Kontakte auszubauen. Darüber hinaus sollten die sportlichen Aktivitäten koordiniert und verbindliche Regeln geschaffen werden. Ein nicht ganz unwesentlicher Aspekt war die “Kostenlose Zurverfügungstellung von permanenten Rundstrecken zur Ausrichtung von Porsche Club-Treffen”.

    1952

    Der Mythos hat einen Namen: PORSCHE – doch wie wurde die Porsche Club Idee geboren?

    1952, zum damaligen Zeitpunkt war Huschke von Hanstein bei Porsche einer der “Macher”: Rennleiter, Rennfahrer, PR Direktor. Zwischendurch besuchte er Händler und Importeure. Bei so einem Anlass trafen sich einige Porsche Freunde in Dortmund zum Abendessen. HvH – wie er in Porsche Kreisen hieß – brachte der die Idee auf, einen Porsche Club zu gründen, den Porsche Club Westfalen. So wurde die Club Idee geboren, die sofort den Siegeszug um die Welt antrat. Im gleichen Jahr noch wurde der Porsche Club Berlin gegründet, gefolgt 1953 von Köln, Niedersachsen und dem Württembergischen Porsche Club.